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Ihre Geschäftsidee - Der Anfang einer Erfolgsgeschichte

 Sie haben eine Geschäftsidee gefunden, von der Sie sich große Erfolgschancen erhoffen und mit der Sie beruflich erfolgreich sein möchten? Der Weg in die Selbstständigkeit ist umso unproblematischer, je mehr Sie von sich und Ihrer Geschäftsidee überzeugt sind. Schließlich nur mit der angemessenen Motivation können Sie Ihre Geschäftsidee erfolgreich vermarkten und eine wirtschaftliche Existenz aufbauen.  Nichtsdestoweniger ist eine geeignete Geschäftsidee allein noch kein Erfolgsgarant! Prüfen Sie erst ganzheitlich, ob es genügend Potential für das Produkt oder die Dienstleistung gibt, welche Sie bieten möchten. Ferner sollten Sie schon vor der tatsächlichen Planung Ihres Business überprüfen, ob Sie mit Ihrer Geschäftsidee vielleicht gegen Gesetze verstoßen oder bestimmte Vorgaben für die Realisierung Ihrer Geschäftsidee einhalten müssen. Für eine Tätigkeit als Immobilienmakler benötigen Sie z. B. eine Zulassung. Für die Gründung eines Taxiunternehmens brauchen Sie eine Personenbeförderungsschein und eine passende Gebietslizenz.  Ein anderer Stolperstein bei der Verwirklichung Ihrer Geschäftsidee ist Ihre Konkurrenz. Wenn es keine Konkurrenten gibt kann das zwei Gründe haben: Entweder Ihre Geschäftsidee ist gänzlich neu und niemand im Voraus ist darauf gekommen mit diesem Gedanken selbstständig tätig zu werden, oder aber Ihre Idee ist wirtschaftlich nicht tragfähig und wird aus diesem Grund von keinem umgesetzt. Wenn es aber Konkurrenten gibt, sollten Sie definitiv prüfen, ob Sie Namens- oder Patentrechte verletzen, die durch einen Konkurrenten geschützt wurden. Nur wenn dies nicht zutrifft, können Sie auch wirklich mit Ihrem Geschäftsmodell am Markt in Erscheinung treten.  Vorausgesetzt, dass Ihre Geschäftsidee keine rechtlichen Hürden entgegenstehen, können Sie mit der konkreten Planung des Vorhabens anfangen. Auch hier ist die Geschäftsidee verständlicherweise von fundamentaler Wichtigkeit für den späteren Erfolg, allerdings sollten Sie es nicht versäumen, einen tatsächlichen Businessplan zu erstellen, mit dem Sie die Erfolgsaussichten präzise ausloten. Berücksichtigen Sie dabei auch laufende Kosten etwa für Versicherungen, Miete und Steuern und überlegen Sie, dass es einige Zeit dauert, bis Ihre Geschäftsidee [Früchte trägt ]und Sie meist nicht vom Anfang an Geld verdienen werden.
31.10.09 18:21


Werbung


Mit Werbung mehr erreichen

Das wesentliche Ziel fast aller Firmen ist es, ihren Umsatz und als Folge auch die Einnahmen pro Jahr zu steigern. Dieses Ziel kann ausschließlich mit erstklassigen Produkten nicht erreicht werden, denn die avisierte Zielgruppe muss zuerst über die außerordentlichen Qualitäten sowie die überraschenden Produktmerkmale informiert werden. Gerade auch bei aktuellen Produkten, die erst seit kurzer Zeit auf dem Markt sind, oder bei der Erschließung neuer Märkte ist das möglichst schnelle Erreichen eines hohen Bekanntheitsgrades obligat. Gleichzeitig ist es elementar, dass der Kunde motiviert wird, dieses Produkt zu kaufen, unter Umständen durch die Vermittlung individueller Werte. Werbende sollten in diesem Fall sehr wohl beachten, dass bei der Werbung Wert auf Wahrheit, Klarheit und soziale Verantwortung gelegt wird, auch die stimmige Wirtschaftlichkeit sowie die Höhe der Werbeaufwendungen sollten präzise geplant werden.  Unternehmen, die auf Werbung verzichten, sparen derweil zwar einige Euro Werbeetat, gehen aber das große Risiko ein, dass Absatz und Ertrag stagnieren. Strategisch sinnvoller ist es daher, einen Teil des Gewinns in neue Werbemaßnahmen zu stecken, um Wachstum zu fördern und demzufolge unter Umständen in der Zukunft expandieren zu können.  Damit Werbung machen effektiv ist und die angestrebten Ziele der Umsatzsteigerung erreicht, ist es zuerst zwingend, die angepeilte Zielgruppe, die mit dem Produkt oder der Dienstleistung angesprochen werden sollen, zu filtern. Nur dann, wenn die Werbung zielgruppenbezogen verwendbar ausgerichtet ist, hat sie auch wirkliche Aussicht auf Erfolg.  Für die Werbung selbst gibt es zig Werbemittel und Werbeträger. Kleinere Betriebe, die ihre Produkte bloß innerhalb einer Stadt oder Region vertreiben, setzen hier vor allem auf Flyer und Anzeigen in der regionalen Tagespresse. Für den Fall, dass die Zielgruppe gewissenhaft benannt werden kann, können auch Werbebriefe eine gute Möglichkeit der Kundenansprache sein. Diese Form der Werbung ist trotzdem allein dann sinnvoll, wenn die Empfänger der Briefe wirklich Bedarf haben, denn anderenfalls sind die Kosten hierfür zu hoch.  In den vergangenen Jahren ist auch die Werbung im Internet immer wichtiger geworden. Beinahe alle Firmen verfügt heute über eine Webseite, die Kunden und Interessenten über die angebotenen Produkte, deren hervorragende Merkmale und genaue Preise informiert. Um Kunden zu dieser Onlinepräsenz zu leiten, ist das Suchmaschinenmarketing besonders signifikant.        
30.10.09 18:20


Berufsunfähigkeitsversicherung für Existenzgründer

Viele Existenzgründer verfügen nur über einfache Mittel, um einen eigenen, guten Versicherungsschutz aufzubauen. Gerade für den Bereich der Berufsunfähigkeit ist eine private Absicherung jedoch unumgänglich, denn nur so kann man sich vor dem finanziellen Konkurs in Folge eines Unfalls oder einer Erkrankung wirklich schützen. In Deutschland werden immer häufiger Arbeitnehmer vor dem Erreichen des gewohnten Rentenalters berufsunfähig. Die Gründe hierfür sind umfassend. So kann beispielsweise ein Unfall das Weiterarbeiten nicht machbar machen, doch auch Erkrankungen der Wirbelsäule oder der Gelenke sind Gründe für eine endgültige Berufsunfähigkeit. Wer in Deutschland berufsunfähig wird und gesetzlich versichert ist, hat einen Anspruch auf die staatliche Erwerbsminderungsrente. Deren Höhe richtet sich erstmal danach, wie lange der Verunfallte noch pro Tag beruflich tätig sein kann, und zwar unabhängig in welchem Beruf. Jedweder, der noch mehr als sechs Stunden am Tag arbeiten kann, sei es als Pförtner oder Nachtwächter, erhält keine Leistungen. Nur bei noch schlechterem Arbeitsvermögen wird eine geringe Erwerbsminderungsrente gezahlt. Diese ist gleichwohl in keinem Fall ausreichend, um einen normalen Lebensunterhalt abzudecken. Wer als Existenzgründer nicht gesetzlich rentenversichert ist, erhält grundsätzlich keine Leistungen, auch wenn die Arbeitsfähigkeit bei weniger als sechs Stunden pro Tag liegt. Der Abschluss einer privaten Berufsunfähigkeitsversicherung ist daher in der Regel sehr wichtig. Bei Eintreten des Versicherungsfalls leistet diese Versicherung eine sichere Rente. Die Summe dieser Rente kann jeder Versicherte selbst planen. Um den Lebensunterhalt bestreiten zu können, sollte die Berufsunfähigkeitsversicherung an die eigenen Vorgaben angepasst sein. Einige Versicherungsunternehmen bieten Existenzgründern sogar an, den Versicherungsschutz durch die Berufsunfähigkeitsversicherung nach einigen Beitragsjahren anzupassen, so dass gerade zu Beginn des Geschäftsbetriebs Beiträge aufgespart werden können. Beim Abschluss der Berufsunfähigkeitsversicherung ist ein wichtiger Part, dass die Versicherung auf die Verweisbarkeit in andere Berufsfelder verzichtet sowie dem Versicherten die freie Arztwahl garantiert. Je nach Ersuchen kann die Berufsunfähigkeitsversicherung entweder als Einzelversicherung abgeschlossen werden. Sie ist dabei in den meisten Fällen eine reine Risikoversicherung. Aber auch die Verbindung der Berufsunfähigkeitsversicherung mit einer Lebens- oder Rentenversicherung ist möglich. In diesem Fall ist neben dem Berufsunfähigkeitsschutz der Aufbau einer privaten Altersvorsorge denkbar.
30.10.09 18:18


Marketing

Jede Menge Marktbereiche sind heute von unterschiedlichsten Produkten geprägt. Die Kunden haben dadurch gehäuft Schwierigkeiten, die verschiedenen Anbieter und Produkte zu erkennen. Gerade für Unternehmen, die den Markt neu durchdringen wollen, ist es daher essenziell, sich auf das Marketing besonders zu konzentrieren. Dabei ist es besonders bedeutsam, sich nicht auf standard Marketingkonzepte wie etwa Zeitungsanzeigen oder Online-Bannern zu verlassen, denn diese sorgen nicht oft für Interesse. Um ein Produkt oder ein Unternehmen prominent zu machen bzw. dessen Umsatz zu vermehren, ist eine gut durchdachte Marketingstrategie unerlässlich-. Um diese erstellen zu können, sollte jedes Unternehmen im Vorfeld eine Marktanalyse durchführen wie auch die Konkurrenz beobachten. Dadurch können die Kundenbedürfnisse analysiert und neuartige Trends möglichst noch vor der Konkurrenz ausgemacht werden. Dies ermöglicht das Distanzieren gegenüber anderen Anbietern und somit die höhere Aufmerksamkeit des Kunden. Die Marktforschung kann hierbei vom Unternehmen selbst per Telefon, Kundenansprache oder Briefpost durchgeführt werden, aber auch externe Quellen wie zum Beispiel Branchenverbände oder Internetumfragen können hervorragende Einblicke verschaffen. Wer nach allem die Marktstrategie kennt, kann seinen eigenen Plan für das Marketing schreiben. Hierbei sollte ebenfalls darauf geachtet werden, dass das Marketing auf das Unternehmen und die Produkte zugeschnitten ist. Dienstleistungen müssen z. B. anders vermarktet werden als Elektronikartikel. Falls ein völlig innovatives Produkt beworben werden muss, sollte auch das Marketing vom Kunden als modern und innovativ gesehen werden. Der Marketingplan sollte zahlreiche Phasen beinhalten. So zum Beispiel das Definieren von Zielen, die Erstellung des Maßnahmenplans, die Durchführung dieser Maßnahmen und die letztendliche Erfolgskontrolle. Sie sollte in jedem Fall schriftlich festhalten, ob und in welchem Umfang die Maßnahmen von Erfolg beschienen waren. Bei Erfolglosigkeit muss das Marketing-Konzept kurzfristig überdacht werden. In der jetzigen Zeit kann Marketing auch neue Wege gehen. So sollten Unternehmer unter allen Umständen das Internet nutzen, um ihre Kunden zu erreichen. Dabei ist die einfache Erstellung einer Webseite hingegen nicht ausreichend. Vielmehr sollte das Unternehmen oder das Produkt in Blogs erwähnt werden, was z. B. durch Mund-zu-Mund-Propaganda erreicht werden kann. Auch Selbstmarketing, bei dem der Unternehmer selbst für sein Produkt und seine Ziele wirbt, kann im Internet mit Erfolg durchgeführt werden. Fazit: Marketing ist bei der modernen Produktfülle essenzieller denn je. Ist es individuell auf das Unternehmen ausgerichtet und wird zielgenau präsentiert, kann das Unternehmen sowohl neue Kunden erreichen wie auch die Umsätze erhöhen.
29.10.09 18:17


Tipps zur Finanzierung Ihrer Existenzgründung

Häufig brauchen Sie als Existenzgründer mehr Kapital als anfangs vermutet. Daher ist eine hinreichende Finanzierung Ihrer Existenzgründung eine der wichtigen Voraussetzungen für den Erfolg Ihrer Existenzgründung. Die Finanzierung kann über Eigenkapital oder Fremdkapital erfolgen. Allerdings ist eine genaue Planung der Finanzierung von Nöten. Besonders im Bereich Finanzierung sollten Sie alle notwendigen Informationen einsammeln und mit vielen Leuten beraten.  Wollen Sie Ihr Unternehmen finanzieren, so müssen Sie besonders auf folgende Themen achten: -    Höhe des Kapitalbedarfs -    Höhe des Finanzierungsbedarfs -    Welche Möglichkeiten der Finanzierung gibt es für Sie?  Die sorgfältige Ermittlung des Kapitalbedarfs ist der grundlegend erste Schritt zur guten Finanzierung Ihrer Existenzgründung. Dabei ist es im besonderen wichtig, dass Sie den Kapitalbedarf objektiv einschätzen. Immer wieder verschätzt man sich als Existenzgründer in der Höhe des gebrauchten Kapitals. Naturgemäß müssen Sie die Kosten so günstig halten wie möglich. Allerdings kommen häufig sonstige Zahlungen auf Sie zu, die Sie so eventuell nicht vorausgesehen hatten. Gibt es Maschinen die Sie finanzieren müssen? Oder können Anlagen geliehen oder geleast werden und müssen somit nicht finanziert werden? Wie hoch werden Ihre Kosten für den täglichen Betrieb, das Umlaufvermögen, das Personal und die Forschung sein? Planen Sie sparsam, aber wirklichkeitsnah um kommen Sie so zum genauen Betrag der in die Finanzierung Ihrer Existenzgründung einfließt.  Der klassische Weg der Finanzierung führt Sie dann mit dem Finanzplan und einem Businessplan zur Bank. Der Bankberater wird gerade momentan die Finanzierung Ihres Vorhabens speziell akkurat ermitteln. Im Zweifel wird der Banker Ihre Finanzierung als riskant ablehnen. Bauen Sie dem vor! Das Bankgespräch muss exakt vorbereitet sein. Dazu gehören genaue Finanzpläne und ein genauer Businessplan. Bereiten Sie sich auf potentielle Einwände gewissenhaft vor. Welche Struktur der Finanzierung haben Sie sich überlegt. Welche Sicherheiten können Sie für die Finanzierung anbieten? Informieren Sie sich rechtzeitig über Bürgschaften und Subventionen. Meist wird eine Finanzierung ohne ausreichende Sicherheiten nicht möglich sein.   Hören Sie sich um, wer noch ihre Idee finanzieren könnte. Dies könnten Lieferanten sein, mit denen Sie weit reichende Zahlungsziele festlegen und die somit einen Teil der wichtigen Finanzierung auf sich nehmen. Dies könnten auch Kunden sein, die durch eine Anzahlung ein Teil der Finanzierung aufnehmen. Wie sieht es in Ihrem Bekannten und Verwandtenkreis aus? Gibt es dort Bürgen? Haushalten Sie sehr gut mit Ihrem Geld und viel Erfolg bei der Finanzierung Ihrer Geschäftsidee!
29.10.09 15:16


Ihr Weg zur Existenzgründung

Der Weg in die Existenzgründung ist für viele Menschen ein Weg in die eigene Freiheit, selbstständig zu arbeiten und dabei unabhängig entscheiden, die Arbeitszeit frei verteilen und u.U. das Hobby zum Beruf zu machen, bringen jedes Jahr unzählige Leute auf die Idee eine Existenzgründung zu planen.  Bevor augenblicklich impulsiv ein Unternehmen gegründet wird, muss sich dennoch jeder fragen, ob er für die Selbstständigkeit tauglich ist. Selbst ein Kleinunternehmen ohne Mitarbeiter zu führen, ist keine Kleinigkeit und neben den beruflichen Fähigkeiten und Fertigkeiten braucht ein Unternehmer auch jede Menge an Selbstdisziplin, er muss beharrlich sein, kommunikativ, ideenreich, sollte Improvisationstalent besitzen und nicht zuletzt muss der Existenzgründer sich auch der Risiken bewusst sein und seine Entwicklungsmöglichkeiten am Markt objektiv einschätzen.  Im Zusammenhang mit der Existenzgründung sind vom jungen Unternehmer mehrere Formalitäten zu erledigen. So braucht man für die Existenzgründung einen Businessplan, in dem lang und breit dargestellt wird, wie die Geschäftsidee in die Tat umgesetzt werden soll, welches Geld benötigt wird, welche Umsätze in welchen Zeiträumen generiert werden können und wie es mit der Liquidität aussieht. Immerhin muss schon bald nach der Existenzgründung mit der selbstständigen Tätigkeit das Geld für den kompletten Lebensunterhalt verdient werden.  Indessen macht es einen erheblichen Unterschied, ob Sie sich mit der Existenzgründung einen beruflichen Traum verwirklichen oder ob die Existenzgründung eine Notlösung ist, um aus der Arbeitslosigkeit oder dem Elend vin Hartz IV zu entkommen. Wer eine Existenzgründung aus der Arbeitslosigkeit heraus plant, kann auf die Unterstützung des Staates rechnen. Wird das entsprechende Konzept erstellt, bezahlt das Arbeitsamt auf Antrag eine Beihilfe für die Existenzgründung. Der Gründungszuschuss wird über neun Monate in Höhe des sonstigen Arbeitslosengeldes zuzüglich 300 Euro pauschal gewährt. Damit kann in den ersten Monaten nach der Existenzgründung der Lebensunterhalt bestritten werden.  Im Bezug mit der Existenzgründung sollte die gesamte Familie des Gründers hinter ihm stehen und Ihn vollkommen unterstützen.
28.10.09 11:15


Unternehmensnachfolge - Wie managen Sie das?

Die frühzeitige Regelung der Unternehmensnachfolge ist insbesondere für Familienunternehmen von essentieller Bedeutung. Häufig wird die Unternehmensnachfolge hinausgezögert, was im Falle eines frühen Ablebens des Unternehmers für die Familie gewaltige Folgen haben kann. Daher empfiehlt es sich für jeden Unternehmer, an die eigene "Rente" zu denken und beizeiten die Unternehmensnachfolge zweckmäßig zu regeln. Dies ist vor allem dann wichtig, wenn in der Familie kein passender Nachfolger zu finden ist.  Wenn die Unternehmensnachfolge langfristig geplant wird, bleibt hinreichend Zeit, einen guten Eigentümer zu suchen und den Ausstieg des Alteigentümers bestmöglichst zu gestalten. Bei einer hastigen Regelung der Unternehmensnachfolge kann es häufiger passieren, dass die Firma veräußert werden muss und sich durch die Hast nur ein ungenügender Erlös erzielen lässt. Dabei sind über viel Jahre erfolgreiche Familienunternehmen für junge Unternehmer gerade namentlich attraktiv, da sie über einen großen Kundenstamm und einen weit bekannten Namen verfügen. Wenn ein Unternehmer mit einer eigenen Firma von Null startet, muss das eigene Renommee erst träge aufgebaut werden, was oft viel Zeit und Geld erfordert.  Um die Unternehmensnachfolge langfristig zu veranlassen, gibt es zahlreiche Möglichkeiten. Zum Beispiel kann ein Anwalt mit der Suche beauftragt werden oder es kann eine simple Anzeige in den Fachmedien geschaltet werden. Weiter bietet sich auch die Recherche in Online-Börsen für die Unternehmensnachfolge an, die speziell Unternehmen mit möglichen Nachfolgern zusammenbringen. Zum einen kann die eigene Firma in einer Online-Börse verkauft werden oder es werden einfach potenzielle Jungunternehmer für die Unternehmensnachfolge gesucht, mit denen dann unproblematisch Kontakt aufgenommen wird.  Die Unternehmensnachfolge selbst kann über etliche Optionen geregelt werden. So kann beispielsweise ein Übergang in   Etappen erfolgen. Dabei zieht sich der Alteigentümer in mehreren Stufen aus dem Geschäftsalltag zurück und unterstützt den bestmöglichen Unternehmen in der Übergangsphase. Der Nachfolger kann dabei die finanzielle Seite auch in Teilraten regeln, vergleichbar der übernommenen Teilstufen. Eine weitere Wahlmöglichkeit ist die sofortige Komplettübernahme zu einem definierten Zeitpunkt und damit der komplette Übergang der Verantwortung auf den neuen Besitzer. Auch die finanzielle Beteiligung eines großen Unternehmens und die Übernahme einer vorläufigen Beraterfunktion des Alt-Unternehmens ist ein wählbares Szenario.
28.10.09 18:13


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