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Welche Rechtsform wählen?

Welche Rechtsform die richtige für Ihr neu gegründetes Unternehmen ist, hängt ganz davon ab, welchen Zweck Sie damit verfolgen wollen und ob Sie sich ganz alleine oder zusammen mit einigen Partnern selbstständig machen möchten. Zentrale Rechtsform der Unternehmensgründung ist die Einzelunternehmung. Hiermit haben Sie als Unternehmer die geringsten Beschränkungen, was die Buchführung und andere Formalitäten angeht. Nichtsdestotrotz sind Sie in diesem Fall auch allein Vollhafter Ihres Unternehmens. Das heisst, dass Sie im Notfall sowohl mit dem Kapital Ihrer Firma, als auch mit Ihrem eigenen Vermögen haften müssen. Entsprechend verhält es sich bei einer anderen vorstellbaren Rechtsform, der Gesellschaft des bürgerlichen Rechts. Sie gilt als gegründet, wenn sich zwei oder mehr Personen zu irgendeinem Plan zusammenschließen. Auch hier haften die Inhaber durch und durch, allerdings wird der Schaden zu gleichen Teilen nach Köpfen verteilt. Möchten Sie mit Ihrem Unternehmen kein so schwerwiegendes Risiko eingehen, so sollten Sie eine Rechtsform wählen, in der die Gesellschafter eine beschränkte Haftung genießen. Das heißt im Klartext eine Rechtsform, bei der die Inhaber einzig mit ihrer Firmeneinlage haften. Das privaten Kapital bleibt unberührt. Eine solche Rechtsform ist z. B. die GmbH. Um eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung aufbauen zu können, braucht es allerdings eine Mindesteinlage von 25.000 €. Zusätzlich muss ein Gesellschaftervertrag aufgesetzt werden, in dem festgehalten wird, welcher der Gesellschafter die Geschäftsführung hat. Bei dieser Rechtsform vertritt prinzipiell nur eine Person die Gesellschaft nach außen. Möchten Sie in Ihrer Gesellschaft sowohl Teilhafter, als auch Vollhafter, so ist die Rechtsform der KG die beste für Ihr Unternehmen. Um eine Kommanditgesellschaft zu aufbauen, bedarf man minimal zwei Personen. Zudem muss immerhin ein Vollhafter, sowie ein Teilhafter vorhanden sein. Die Kommanditgesellschaft ist insbesondere dann die beste Wahl, wenn Sie so genannte stille Gesellschafter mit aufnehmen möchten. Diese legen zwar möglicherweise sehr viel Kapital in die Firma ein, beteiligen sich aber nicht am Geschäftsalltag, sondern bloß an Gewinn und Verlust.
24.10.09 18:30


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Altersvorsorge für Existenzgründer: Rentenversicherungen und Lebensversicherungen

Klassische Rentenversicherungen und Lebensversicherungen für Existenz-Gründer  Die klassische Rentenversicherung und Lebensversicherungen für Existenzgründer sind gebräuchliche Sparformen zur Altersvorsorge für Gründer, die einen längerfristigen Vermögensaufbau und die Sicherstellung der Existenz, staatlich bezuschusst durch Steuer freie Kapitalerträge ab 12 Jahren Laufzeit, mit einer intelligenten Absicherung kombinieren. Während Sie sich bei der Lebensversicherung Versicherungsschutz für die Hinterbliebenen im Todesfall des Existenzgründers sicherstellen, sichern Sie mit einer Rentenversicherung eine Rente, die Ihnen ein Leben lang ausgezahlt wird und somit der Altersvorsorge dient. Die Rentenversicherung zahlt unabhängig davon, wie alt der Existenzgründer wird.  Im Bereich der klassischen Lebensversicherung und Rentenversicherung kann der Existenz-Gründer mehrere Versicherer wählen, um das erprobte Prinzip der Streuung des Anlagerisikos auf zahlreiche starke Versicherungsgesellschaften zu realisieren. Dadurch steigen die Chancen auf überdurchschnittliche Wertentwicklung, obgleich zur selben Zeit das Risiko sinkt. So bleibt der Gründer unabhängig vom Erfolg eines einzelnen Versicherers, was wesentlich ist für die Altersvorsorge. Zusätzliche Sicherheit ermöglicht die Garantieverzinsung. Noch dazu erwirtschaftete Überschüsse kommen noch hinzu.   Fondsgebundene Renten- und Lebensversicherungen für Existenz-Gründer  Die fondsgebundene Rentenversicherung und Lebensversicherung für Unternehmens-Gründer vereint die Prinzipien des fachgemäßen Fondsmanagements mit denen einer Versicherung. So können Sie ihre Beiträge zur Sicherung Ihrer Altersvorsorge weltweit in Aktien und Renten streuen und daraus resultierende Renditechancen nutzen. Idealerweise bleiben ihre Kapitalerträge ab einer Laufzeit von 12 Jahren steuerfrei.   Hinsichtlich der Ziele des Existenzgründers (z.B. Altersvorsorge, Absicherung der Familie, endfällige Tilgung eines Darlehens, usw.) und der Anlagementalität wählt der Sparer passende Portefeuille-Klassen oder Einzelfonds aus. Dient der Rentenversicherungs-Fond oder Lebensversicherungsfonds der Altersvorsorge , so sollten Sie bestens auf die langfristige Performance des Fonds (grosser 5 Jahre) aufpassen. Alles weitere, das heißt sowohl den Anlagemix als auch die aus Marktgegebenheiten erforderlichen Umstrukturierungen übernehmen für Sie die Portefeuille-Manager der Versicherungsgesellschaften. Diese können oft auf eine große Anzahl von unterschiedlichen Fonds zurück greifen.  Rückt der Zeitpunkt eines Sparziels näher, kann der Existenzgründer durch kostenlose Portefeuillewechsel das angesparte Guthaben sukzessive von Aktien in sichere Renten umschichten. Auch hier gilt die Anlageregel: Je länger der Anlagehorizont, umso höher kann die Aktienquote des Existenzgründers sein. Besonders für die Altersvorsorge ist die essentiell.  Die in aller Regel hohe Flexibilität der fondsgebundenen Lebens- und Rentenversicherungen runden das Produkt ab und macht es dem Existenzgründer einfach, den Vertrag an die sich ändernden Bedürfnisse anzupassen.  Absicherung der Arbeitskraft für Existenzgründer  Bei den klassischen und fondsgebundenen Rentenversicherungen und Lebensversicherungen für Existenz-Gründer, haben sie die Möglichkeit, eine Berufsunfähigkeitszusatzversicherung in ihren Vertrag aufzunehmen.  Diese übernimmt im Falle einer Berufsunfähigkeit des Existenzgründers die Beiträge, und mit der möglichen Weiterspargarantie werden diese bis zu 10 % pro Jahr angehoben. Damit erreichen sie ihr Sparziel auch im Falle einer Berufsunfähigkeit. Dient der Fond der Altersvorsorge so ist dies besonders wichtig.
23.10.09 18:29


Ratgeber: So finden Sie die passende Krankenversicherung

Die Wahl der passendsten Krankenversicherung ist eine der wesentlichsten strategischen Entscheidungen während Ihrer Existenzgründung. Im Endeffekt sichern Sie damit Ihr wichtigstes Kapital - nämlich Ihre Gesundheit und Ihre Arbeitskraft - und legen andauernde monatliche Fixkosten fest. Lesen Sie hier, wie Sie die für Sie passende Krankenversicherung finden und worauf Sie bei der Wahl Ihrer Krankenversicherung sehr achten sollten.   Versicherungsvergleich lohnt sich bei Krankenversicherungen Wer nicht das erste Angebot einer Krankenversicherung annimmt, kann viel Geld sparen. Vergleicht man im WWW die Angebote von Krankenversicherungen für zwei imaginäre Existenzgründer so stellt man bei den Kosten der Krankenversicherungen zum Teil entscheidende Unterschiede fest: Für einen 25-jährigen Mann, der nur Versicherungsleistungen der privaten Krankenversicherung vergleichbar mit denen der Gesetzlichen Krankenversicherungen braucht, reichte die Preisspanne von 59 EUR bis 214 EUR monatlich.  Bei einer 35-Jährigen Frau, die zusätzlich Komfortleistungen für Ihre Krankenversicherung braucht, ist die Preisspanne noch größer: die Angebote lagen zwischen 149 EUR und 460 EUR monatlich!  Auf ein komplettes Jahr gerechnet summieren sich diese Unterschiede rasant auf einige Tausend Euro. Stellen Sie deshalb auf alle Fälle sicher, dass Sie wirklich das optimale Angebot für Ihre Krankenversicherung kriegen!  Hilfen für die Wahl Ihrer Krankenversicherung im Versicherungsvergleich Bei der Wahl Ihrer Krankenversicherung müssen Sie u.a. auf nachfolgende Punkte achten:  Wie stark werden Ihre monatlichen Beiträge der Krankenversicherung im Alter steigen? Holen Sie zwingend Informationen über die Beitragsstabilität einer Krankenversicherung ein: das kostengünstigste Angebot kann sich sonst nämlich im Alter zügig als teures Lockvogelangebot herausstellen. Sind Ihre Gesundheitsrisiken in der Krankenversicherung vorteilhaft abgesichert? Sind Spezialbehandlungen in Ihrem Tarif der Krankenversicherung abgedeckt (s. nächster Punkt) Können Sie zu einem späteren Zeitpunkt in einen Tarif Ihrer Krankenversicherung mit besseren Leistungen wechseln? Verschiedene Krankenkassen bieten Ihnen die Möglichkeit, zu einem späteren Zeitpunkt ohne erneute Gesundheitsprüfung in einen höheren Krankenversicherungs-Tarif zu wechseln. Als Existenzgründer können Sie so während der Start-Phase Ihres Geschäftes den kostengünstigsten Tarif wählen und anschließend in einen angepassten Tarif der gleichen Krankenversicherung wechseln. Vergessen Sie das Krankentagegeld nicht! Achten Sie also beim Abschluss Ihrer Krankenversicherung daran, wie Sie bei einer längeren Krankheit Ihre Rechnungen entrichten können. Passt die Krankenversicherungs-Strategie zu Ihrer eigenen Situation? Es kommt darauf an, ob Sie bald Kinder wollen, Ihrem Alter, medizinischen Vorbedingungen und Ihren Möglichkeiten, selbst für verschiedene Ihrer Gesundheitskosten aufzukommen, kommen ganz verschiedene Krankenversicherungsstrategien und damit auch Krankenversicherungs-Verträge in Betracht. Seien Sie deshalb sehr vorsichtig: das preiswerteste Angebot einer Krankenversicherung ist nicht in jedem Fall das Beste und Versicherungsfachleute raten deshalb vehement von einem Impulskauf einer Krankenversicherung ab.
25.10.09 18:27


Warum eine Businessplanvorlage verwenden?

Der Businessplan entscheidet oftmals über Erfolg oder Misserfolg der Unternehmensgründung. Im besonderen bei der Entscheidung über Kreditverfahren oder andere Investitionen legen Banken und Geldgeber immensen Wert auf einen klugen und hoffnungsvollen Businessplan. Auch das Finanzamt benötigt für Gründungszuschüsse oder andere Leistungen einen passenden Businessplan. Die konstitutive Bedeutung des Businessplans für die Unternehmensgründung ist mithin klar: Ein Kapitel Businessplan ist immer dann zwingend, wenn andere von der eigenen Geschäftsidee überzeugt werden müssen. Erwartungsgemäß steht hier in erster Linie der Inhalt des Businessplans im Vordergrund. Für form follows function ist hier nur bedingt Raum. Im Endeffekt investiert niemand in ein Start-up, dass bloß durch einen formschön und optisch gefällig gemachten Businessplan überzeugen kann. Derweil ist auch das Gegenteil nicht sinnvoll. Wirkt der Businessplan liederlich und laienhaft, wird es schwierig sein den Geldgeber noch vom Inhalt des Plans zu überzeugen. An haarklein dieser Stelle setzt ein Businessplan Muster an. Bei einem Muster Businessplan handelt es sich um ein professionell gestaltetes Formular, dass der Gründer bloß mit seinen eigenen Zahlen und Zielen füllen muss. Die Vorzüge eines solchen Businessplan Muster sind reichlich. Zu Beginn muss sich der Existenzgründer bei Inanspruchnahme eines Businessplan Muster nicht um die formale Gestaltung des Businessplans kümmern. Denn ein Businessplan Muster ist dank vieljähriger Erfahrung der Autoren und dauerhafter Erprobung im Wirtschaftsleben formal absolut optimiert. Der Businessplan wirkt also bei Gebrauch eines Musters stets versiert und sachlich, ohne aber  aufgebauscht zu erscheinen. Der Leser des Plans bekommt genau die Daten die er sucht, und zwar ganz präzise dort, wo er sie sucht. Das spart Zeit wie auch Nerven und wird den Investor im Zweifelsfall hoffnungsvoll stimmen. Die Fehlerwahrscheinlichkeit sinkt gegen Null. Ein anderer bedeutsamer Vorteil eines Businessplan Muster liegt in der Benutzerfreundlichkeit: der angehende Unternehmer muss allein die passenden Felder mit seinen eigenen Angaben füllen. Angesichts der wirtschaftlichen Vielschichtigkeit eines solchen Businessplans sorgt dies für eine willkommene Vereinfachung der anspruchsvollen Materie.
26.10.09 18:26


Smartphone: Was beim Kauf eines Smartphones für Geschäftsleute zu beachten ist

Bei Businesskunden zählt vor allem eines und das ist Geschwindigkeit. Diese begleitet sie nicht nur durch ihren geschäftlichen Alltag, sondern wird auch von den eigenen technischen Spielzeugen erwartet. Ein gutes Beispiel hierfür ist das beliebte Smartphone . Die zwischenzeitlich zu Multitalenten avancierten Smartphone Geräte vereinfachen nicht nur die Abwicklung von Geschäften, sondern machen den Geschäftsmann von heute überall sofort verfügbar. Sei es nun über den herkömmlichen telefonischen Weg, als auch über den des Internets. Eine Verbindung in das World Wide Web ist in heutiger Zeit fast wesentlicher geworden, als die Telefonie. Das Abrufen von wichtigen Verträgen oder anderen prägnanten Informationen von vielen Orten gehört zum Alltag in vielen Geschäftsbereichen. Um den hohen Ansprüchen der Kunden nachzukommen, müssen sich Hersteller wie Apple mit seinem iPhone und REM mit dem Blackberry Smartphone sehr ins Zeug legen.  Im Bereich der Smartphone Technologie war das Blackberry Smartphone bis vor ein paar Jahren noch der Vorreiter. In diesen Tagen hat es im Gegensatz dazu durch Apple einen durchaus ernst zu nehmenden Konkurrenten erhalten. Die Apple Smartphone Technologie ist erstmal eines. Sie ist schnell. Ebenso wesentlich ist die Bedienung. Bei dieser hat das iPhone Smartphone mindestens im Bereich der neuen Touchscreen Modelle die Nase vorn. Intuitive Bedienbarkeit nennt sich das Zauberwort bei einem Smartphone.  Zu beachten gibt es beim Kauf dagegen noch mehr, als nur die Bedienung und die Geschwindigkeit. Wichtig in vielen Branchen ist zum Beispiel die Verknüpfung mit anderen Programmen. Im besonderen der Gebrauch von Windows Anwendungen spielt hier eine große Rolle. Apple schottet sich hierzu allerdings etwas ab und bietet lieber speziell entwickelte Programmvarianten an. Für Vielschreiber auf dem Smartphone ist es eher eine so genannte Smartphone Qwertz Tastatur, welche bevorzugt werden sollte und auch wird. Das Schreiben per Touchscreen kann sich schnell als mühsam erweisen. Wer das Smartphone allerdings lediglich in Verbindung mit dem normalen Surfen verwenden möchte, für den ist eine Touchscreen Smartphone Variante durchaus ausreichend.
1.11.09 18:24


Was beim Kauf von Büromöbeln zu bedenken ist

 Wer sein neues Arbeitszimmer möblieren möchte, sollte sich bereits vorweg Gedanken über den Einrichtungsstil machen. Mindestens alle Möbel zusammen sollten ein harmonisches Bild geben.     Die Sitzmöglichkeit:  Da heute ein Arbeitnehmer einen riesigen Teil seines Lebens an seinem Arbeitsplatz verbringt, sollte gewiss der Bürostuhl auf den Benutzer abgestimmt sein. Die ergonomische Form schont den Rücken und bringt der Wirbelsäule ein klein bisschen Entlastung. Darüber hinaus lässt es sich in einem gut eingestellten Bürostuhl eine ganze Zeit länger arbeiten als z. B. mit einem einfachen und billigen Drehstuhl. Falls der Angestellte in seinem Büro manchmal Gäste empfängt, können die anderen Stühle klassische Stühle sein.     Der Berater:  Wenn Sie schon eine Vorstellung der gewünschten Büromöbel haben, können sie sich vorerst von den vorhandenen Büromöbeln inspirieren lassen. Geht es an detailiertere Fragen zum Büroprogramm, kann ein speziell geschulter Berater sehr hilfreich bei der Auswahl sein.     Das Budget:  Sie können sich schon vorher einen bestimmten finanziellen Rahmen festlegen. Optimalerweise nachdem Sie einige Büroeinrichtungen gesehen haben. Dessen ungeachtet sollten Sie niemals aus Geldnöten die günstigsten Möbel kaufen. Nach den Preisen dürfen Sie sich gerne umschauen, es kann auch   ein Sonderangebot sein. Doch sollten Sie sich Zeit lassen und die Büromöbel kaufen, die ihnen gefallen und mit denen Sie gut arbeiten können.     Staatliche Fördergelder:  Man muss ja keine staatlichen Fördergelder in Anspruch nehmen, wenn man damit irgendein Problem hat. Wenn aber zum Beispiel ein Großteil der Einrichtungskosten durch die Rentenkasse in Form einer Wiedereingliederung oder einer behindertengerechten Ausstattung übernommen werden kann, sollten Sie die Gelder auch hinnehmen. Ansonsten machen sie spätestens beim Steuerausgleich die Anschaffung geltend.     Die Einrichtung:  Bevor Sie die Büromöbel später aussuchen, sollten Sie den Raum rundherum ausmessen. Es sieht nicht gut aus, wenn das gesamte Büroinventar in den Raum gepresst aussieht. Hier können keine guten Gespräche geführt werden. Die Büroeinrichtung sollte schon zu dem Raum passen.     Die Beleuchtung:  Sorgen Sie definitiv für eine bestmögliche Ausleuchtung des Raumes. Zusätzlich sollte jedoch die Möglichkeit gegeben sein,dass für manche Arbeiten am PC eine zusätzliche Beleuchtungseinheit angebracht ist, um auf diese Weise ermüdungsfrei arbeiten zu können.     Wenn man sich an seinem Arbeitsplatz im Büro eine wichtige wohl fühlt, hat man eine gute Wahl getroffen.        
1.11.09 18:23


Franchising: Gründen mit erfolgreichen Geschäftsideen!

Was ist Franchising? Beim Franchising verwendet ein Unternehmensgründer das erfolgreiche Geschäftskonzept eines Franchise-Gebers. Dabei stellt der Franchise-Geber dem Franchise-Nehmer das Logo, das Unternehmensimage wie auch Marketingunterlagen, Unternehmensprozesse und übrige Leistungen wie Schulungen gegen eine Franchising -Gebühr zur Verfügung. Teilweise garantiert der Franchise-Geber dem Jungunternehmer eine regionale Exklusivität. Besonders vielversprechende Franchising-Systeme sind z.B. Kamps oder Fressnapf  Die Trümpfe von Franchising:  Die wesentlichen drei Vorzüge von Franchising sind: -Der Franchise-Nehmer kann gradlinig in den Markt eintreten, da die Marke des Franchise-Gebers namhaft ist. Somit kann der Existenzgründer schneller Kunden erzeugen und Umsätze erzeugen. -Der Franchise-Nehmer kann auf bewährte Abläufe vom Franchising-Geber und ein erprobtes Franchising-Geschäftsmodell zurückgreifen und muss diese nicht selbst ausdenken.  -Der Franchising-Nehmer kann preiswerter Einkaufen, da häufig die Einkäufe beim Franchise -Geber konzentriert werden und Rahmenverträge vereinbart werden. Im harten Preiskampf um den Kunden kann dies ein entscheidender Vorteil von Franchising-Systemen sein.  Der Franchise-Nehmer erhält diese und noch übrige Leistungen vom Franchise-Geber gegen eine Franchising-Gebühr, die sich oft aus mehreren Bestandteilen zusammenfügt. Bestandteile können z.B. eine Einstiegsgebühr und laufende Franchise- und Marketing-Gebühren als Prozentsatz des jährlichen Umsatzes sein.   Franchising - die beste Unternehmensform für Sie?  Ob Franchising und ein konkretes Franchising System das richtige für Ihre Existenzgründung ist, können nur Sie prüfen. Dazu ist es obligat, die Stärken des Franchising-Systems mit den vorstellbaren Umsätzen und Kosten in Ihrem Gebiet gegenüber zu stellen.  Praxistipp: Fragen Sie den Franchise-Geber nach detaillierten Zahlen und Kostenstrukturen bereits existenter Franchise-Nehmer und reden Sie mit anderen Franchise-Nehmern des Franchising-Systems! Besonders in den USA ist Franchising ein wirklich erfolgreiches Geschäftsmodell für Existenzgründer. Auch in Europa und Deutschland verzeichnet Franchising riesige Wachstumsraten an neuen Franchising-Betrieben. Dies könnte ein Indiz sein, dass es sich auch für Sie rechnen kann Franchising genau zu hinterfragen, ob Franchising die beste Unternehmensform für Sie ist.  Viel Erfolg für Ihre Existenzgründung!
31.10.09 18:22


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